Grüne wollen Familien und Kinder besser fördern
27.10.2007: Workshop auf dem Familienpolitischen Kongress der Grünen im Oktober 2007 in Berlin
Zwei Tage lang haben Expertinnen und Experten über staatliche Rahmenbedingungen für Kinder, Jugendliche und Familien im 21. Jahrhundert diskutiert. Renate Künast MdB beschrieb in ihrer Grundsatzrede das Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und Gemeinschaft, das Familien im 21. Jahrhundert kennzeichne, forderte eine moderne Familienpolitik, die Rahmenbedingungen für Familien schaffe, die beides ermöglichten. Krista Sager MdB betonte in ihrem Fazit am Ende des Kongresses die Notwendigkeit einer klaren Prioritätensetzung zugunsten vorn Familien und besonders für die Förderung benachteiligter Kinder.
Christine Scheel moderierte den Workshop zur besseren Förderung von Familien und Kindern.
Für bessere Startchancen und mehr Chancengleichheit der nächsten Generationen haben bessere Betreuungs- und Ausbildungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche über alle Altersstufen hinweg die erste Priorität. Das war im Workshop unbestritten. In einer Wissensgesellschaft werden nur diejenigen Zugang zu Arbeit und Einkommen haben, die durch eine gute Ausbildung in der Lage sind der rasanten technologische Entwicklung und den rasch sich verändernden Anforderungen gerecht zu werden.
Welche weiteren Ergebnisse dieser Workshop brachte, finden Sie auf dieser Website.





