Kommunist Lafontaine will Schaeffler und Springer enteignen
Anlässlich der Forderung von Oscar Lafontaine auf dem Capital-Autogipfel in Berlin, die Schaeffler-Gruppe zu enteignen, erklärt Christine Scheel, stellvertretende Fraktionsvorsitzende:
Lafontaine entpuppt sich als Kommunist, der offensichtlich nichts von Artikel 14 Grundgesetz hält. Dort heißt es: "Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet".
Es widerspricht jeder marktwirtschaftlichen Logik, erfolgreiches unternehmerisches Handeln durch die Androhung von Enteignung zu bestrafen. Familienunternehmen wachsen durch verantwortungsbewusstes Investieren und Vererben an die nächsten Generationen. Dabei beteiligen viele Unternehmen ihre Beschäftigten am unternehmerischen Erfolg. Auch Betriebsräte und betriebliche Mitbestimmung haben großen Anteil am Erfolg der sozialen Marktwirtschaft. Lafontaine will marktwirtschaftlichen Erfolg mit sozialistischen Allmachtsvorstellungen bekämpfen.
Der Erfolg der sozialen Marktwirtschaft beruht auf Machtteilung durch funktionsfähigen Wettbewerb, den die Politik durch Wettbewerbsrecht und das Verbot von Kartellen gewährleisten muss.
Lafontaines Allmachtsvorstellungen gehören in die Mottenkiste der deutschen Geschichte.





